Wenn Top-Manager twittern: Kundenversteher durch Social Web-Kommunikation

Ursprünglich veröffentlicht auf www.ne-na.de :

Barcamp-Offenheit gefragt

Barcamp-Offenheit gefragt

Unternehmen sollten viel häufiger den Versuch wagen, einfach nur mit ihren Kunden ins Gespräch zu kommen, sie von Produkten und Diensten zu überzeugen, Kritik nicht als feindlichen Angriff zu werten, Anregungen zur Verbesserung der Angebote zu nutzen und Servicewünsche direkt ohne Warteschleifen-Bürokratie zu erfüllen. Wie in der Kneipe oder im Café, wenn man mit Bekannten, Verwandten oder Freunden zusammensitzt. Niemand würde dort von “multifunktionalen Servicemitarbeitern”, “intermodularen Potenzialen”, “multifokussierten Prozessen” und “proaktiven Content-Strategien” fabulieren, die Roland Kaehlbrandt als unfreiwillige Humorproduktion wertet:

Die abstruse Überhöhung von Nichtigkeiten und Leerformeln ist nach Ansicht des Sprachkritikers in der Wirtschaft besonders ausgeprägt. Nachzulesen in der brandeins-Story: “Lachen? Oder weinen? Unternehmen produzieren jede Menge Komik – unfreiwillig”.

Viele Mitarbeiter sind peinlich berührt, wenn sie mit den abstrusen Ideen und Motivationsparolen aus der Chefetage konfrontiert werden.

„Da verweist der Schraubenkönig Reinhold Würth in einem Brandbrief an seine Vertriebler auf ‚unsere schönen Sprichwörter‘ wie ‚Ohne Fleiß…

Original ansehen noch 812 Wörter

Why You Don’t Always Get the Correlation You Expect

Ursprünglich veröffentlicht auf Stats With Cats Blog:

If you’ve ever taken a statistics class on correlation, you’ve probably come to expect that a large value for a correlation coefficient, either positive or negative, means that there is a noteworthy relationship between two phenomena. This is not always the case. Furthermore, a small correlation may not always mean there is no relationship between the phenomena.

Correlation Size Doesn’t Always Matter

That's not what I expected

That’s not what I expected.

A small correlation coefficient does not necessarily imply a lack of a relationship any more than a large correlation coefficient implies a strong relationship. It depends on the type of relationship and the data used to characterize it. This is important because analysts often devote all their time investigating large correlations while disregarding relationships that have small correlation coefficients, especially if they don’t have an expectation for what a good value might actually be.

Statistical Reasons for Small Correlations

There are several…

Original ansehen noch 1.651 Wörter

Ob Multi-Channel oder #Callcenter: #Kundenservice muss sich für Unternehmen rechnen.

Ursprünglich veröffentlicht auf im Zuge der Zeit:

10745074_920043211356852_2064886810_n

Die Nutzung der neuen digitalen Kontaktpunkte im Kundenservice nimmt an Wichtigkeit zu. Es ist kaum zu leugnen. Dabei lässt sich auf Seiten der Unternehmen eine gewisse Skepsis feststellen. Das hat meiner Meinung nach weniger mit allen möglichen Gründen der Scheu vor dem Internet zu tun, sondern mit ganz praktischen Umständen.

Kunden- und Unternehmensinteressen müssen unter einen Hut

Meine These im vorherigen Artikel Herausforderungen im Callcenter-Management lautet, dass sich der Aufwand für die Kundenbetreuung durch den digitalen Multi-Channel-Ansatz nicht zwangsläufig verringern wird. Die These basiert auf zwei Argumenten: Die Kanäle substituieren sich nicht, sondern fordern zusätzliche Kontakte heraus. Die Kunden erwarten eine vollständige Vernetzung der Kontaktkanäle und immer schnellere Reaktionszeiten, wie sich in der Studie von Allianz nachlesen lässt. Folglich kommt es noch stärker als bisher auf Effizienz und Komplexitätsreduktion an. Das bedeutet für Unternehmen eine aufwändige Gratwanderung zwischen einer angemessenen Reaktion auf die Kundenerwartungen und der Wirtschaftlichkeit der Dienstleistung.

Weiterlesen…

Original ansehen noch 1 Wort

Jaron Lanier – Rede Friedenspreis – Neuinterpretation einer Übersetzung

fuhriello:

Famose Übersetzungen.

Ursprünglich veröffentlicht auf World-Net-News:

High-Tech-Frieden

Eine neue Art Humanismus

Geschichtsträchtiger Preis.

Angenommen im Namen der Weltgemeinschaft, digitaler Aktivisten und Idealisten.

Quellen des Lichts.

Als Realist auch gezwungen, dunkler zu werden?!

Original ansehen noch 444 Wörter

From Model T To 4G: How Connectivity Is Revolutionising The Car

Ursprünglich veröffentlicht auf TechCrunch:

Editor’s note: Pavan Mathew is the Global Head of Connected Car at Telefónica.

The car industry is on the verge of its biggest transformation in over a century. Connected cars are set to revolutionise the car as we know it, with the overall number of vehicles with built-in connectivity expected to make up 90 per cent of the total market by 2020. Not since the Model T Ford became the first mass-produced car in 1908 has the automotive industry been faced with such a seismic shift in the way cars are manufactured, sold, and consumed.

Until now, the term ‘connected car’ has largely been an industry buzzword, but it looks as though we’re finally at a point of inflection. Recent research suggests consumers are more than ready to embrace the connected car revolution too, with 80 per cent of consumers believing in-car connectivity will provide the same kind of connected…

Original ansehen noch 704 Wörter

CfP: Profiling Digital Sociologists

Ursprünglich veröffentlicht auf Mark Carrigan:

A couple of years ago I started a project which I subsequently forgot all about. I’ve now remembered about the Digital Sociologist audio profiles I was putting together and I’d quite like to finish them. Would you like to be profiled? The audio is really simple to record. Get in touch if you want to take part or would like to find out more – mark@markcarrigan.net

Original ansehen

Der Laplacesche Dämon der vernetzten Welt

Ursprünglich veröffentlicht auf Kultur oder Wissenschaft:

“Der Physiker und Professor für komplexe Netzwerkrecherche Albert-László Barabási sieht aus wie ein sehr sympathischer Typ, der kein Wässerchen trüben kann. Man sollte sich aber besser vor ihm fürchten,” kommentiert der Perlentaucher in seiner aktuellen Magazinrundschau einen Vortrag, den der prominente Netzwerktheoretiker kürzlich auf Edge.org gehalten hat.

Barabási hat sich in den letzten Jahrzehnten mit vielen Arbeiten auf dem Gebiet der aufsteigenden network science hervorgetan. Die Grundidee dieser jungen Wissenschaft ist es, die gesamte physikalische, biologische, soziale und technische Welt durch Netzwerkstrukturen zu beschreiben und ihr Ziel besteht darin, die mathematischen Gesetzmäßigkeiten herauszufinden, nach denen sie funktioniert. Damit sollen dann auch Vorhersagen über das Verhalten komplexer Systeme möglich werden. Was Barabási begeistert, ist die Aussicht, mittels mathematischer Modelle solche Netzwerkstrukturen auch beherrschen zu können: “Eine Frage, die mich in den letzten zwei Jahren fasziniert hat ist: Können wir irgendwann die Daten nutzen, um Systeme zu kontrollieren? Wenn Du die…

Original ansehen noch 824 Wörter