Who’s Afraid of the Big Bad Journalist?

Ursprünglich veröffentlicht auf Dr Siobhan O'Dwyer:

I was recently invited to take part in a workshop, hosted by the AAG, entitled ‘Navigating the Media Jungle’. It’s a dreadful title, but it reflects the level of trepidation most researchers feel about having to engage with the media. In preparation for the workshop I’ve put together my top tips for postgraduate students, early career researchers, and academics seeking to engage the media. I hope these will reduce your fear and make your next encounter with a journalist a more rewarding one (for you and them!).

Stalk Your Prey
How much do you know about the media? How much (and what type of) media do you consume? If you want to navigate the media jungle, you need to stalk your prey (that’s the only jungle reference in the whole post, I promise!). By consuming plenty and varied media, you’ll have a better understanding of where and how to pitch your work for…

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Weiterbildung zum zertifizierten Wortonanierer*/xIn

Ursprünglich veröffentlicht auf Kritische Wissenschaft - critical science:

Wir bieten jetzt auch eine Weiterbildung an.

Das macht ja jeder, warum nicht auch wir?

Für unsere Weiterbildung haben wir uns sprachliche Anregungen von der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit Baden Württemberg geholt.

evolutionTagungsstätte: Parc y Scarlets, Kongresszentrum
Kosten: £1050
Unterbringung: Möglichkeit zu Bed and Breakfast in Llanelli und Umgebung
Anmeldung und Info: Per email bei ScienceFiles
Termine: Jeweils zum 1 und 30ten eines Monats, ausgenommen ist der Februar.
Tagungszeitraum: von März 2015 bis Mai 2015 (Crashkurs).

 

Ziele und Inhalte
Seit Ende der achtziger Jahre wird, wenn auch nicht flächendeckend oder koordiniert, in öffentlichen Medien, Parlamenten und Gewerkschaftszentralen in Wort und Schrift onaniert. Wortonanie birgt ein großes Potential, verspricht ein erfolreiches Handeln und gilt seit langem als unverzichtbares Qualitätsmerkmal entsprechender Institutionen. Die erste Auflage der Weiterbildung richtet sich an angehende Wortonanierer, die sich in die Kunst erst einfinden müssen, aber auch an fortgeschrittene Wortonanierer, die ihre Techniken der Onanie verfeinern wollen. ScienceFiles bietet daher in…

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Von der Sharing-Lüge und anderen Internet-Märchen

Ursprünglich veröffentlicht auf JBlog:

Ich nenne es die Sharing-Lüge – weil es sich hier um kein echtes Teilen handelt im Sinne von “ich gebe etwas ab” handelt. Die verschiedenen Plattformbetreiber von Airbnb bis Uber haben es geschafft, sich den Begriff Sharing (der vermutlich aus der Open Source Bewegung kommt) anzueignen und nutzen ihn als gutes Mäntelchen für ihre Geschäfte – oft an der Grenze zur Ausbeutung.

Atomisierte Anbieterbasis

Denn was tun diese Plattformen eigentlich? Sie atomisieren die Anbieterbasis (die sie zum Teil selbst erst induziert haben), bündeln und verteilen auf der anderen Seite die Nachfrage. Das ist aus der Sicht der Plattformbetreiber wirklich nicht schlecht, denn zugleich sind sie auch noch in der Lage, die Austauschbedinungen festzulegen. Und da nun bei diesem System die gesammelte Nachfragemacht auf den einzelnen Anbieter trifft, rutscht der in eine verdammt schlechte Position, die sich nur in einem Preisdruck manifestieren kann. 

Denn nur scheinbar handelt es sich bei der…

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Big Data is Not About ‘Big’ Data

Ursprünglich veröffentlicht auf Sykes' Blog:

See on Scoop.itCorporate Challenge of Big Data

Only 50% of the term Big Data is correct – it’s about data but it’s not primarily about ‘big’. Size or volume of data isn’t the ‘big’ issue. For that matter it’s not primarily about variety either. While both of those factors play important roles, they are only important because of their impact on velocity.

See on scn.sap.com

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Superfans – die Helden des digitalen Zeitalters

Ursprünglich veröffentlicht auf i-Service Initiative:

Überdurchschnittlich aktive User als gewinnbringende Markenbotschafter und kostenreduzierende Supportmitarbeiter

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Bildquelle: bluefeeling / pixelio.de

Michael_B ist ein Experte. So steht es unmissverständlich, wenn auch klein über dem Icon, das er im HP Support Forum als Privileg neben seinem Namen führen darf. In einem Ranking an der rechten Bildschirmleiste des Forums wird Michael_B bei den Autoren, die am häufigsten ein Dankeschön erhalten haben, derzeit als Spitzenreiter geführt. Über 1.200 positive Reaktionen hat Michael_B für seine Beiträge im Support Forum  bereits erhalten. Klickt man auf seinen Namen, erfährt man, dass er im Support Forum als „Profi“ gilt und dass er Computertechniker, Consultant, Trainee und Buchautor ist. Für HP ist er vor allem eins: ein überaus wertvoller Superfan.

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[DE] Berufliche Kommunikation: E-Mail dominiert, kaum Telefon, soziale Netzwerke noch unreif

Ursprünglich veröffentlicht auf Digital Naiv:

Der European Communication Monitor von Fink & Fuchs zeigt auf, dass die E-Mail nach wie vor das am häufigsten genutzte Kommunikationsformat ist. Soziale Netzwerke folgen mit einem recht deutlichen Abstand, knapp vor persönlichen Gesprächen. Kaum jemand scheint noch zu telefonieren.

European Communication Monitor – Bevorzugte Kanäle für Kommunikationsmanager

Für die private Kommunikation haben soziale Netzwerke und Messenger die E-Mail überholt. Bei der beruflichen/professionellen Kommunikation ist das nicht der Fall und es wird auch noch einige Zeit vergehen, bis sich die “Machtverhältnisse” verschieben. Ein Grund hierfür ist die Vernetzung in sozialen Netzwerken, aber auch die Aufmerksamkeit die wir einzelnen Netzwerken schenken.

… Bezogen auf das Kommunikationsverhalten, ist Social Media immer noch ein Trend. Ein Trend der sich etabliert hat und in den kommenden Jahren bestehende Kanäle ablösen wird.

via European Communication Monitor: berufliche Kommunikation über soziale Netzwerke noch nicht ausgereift.

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Representations of bodies/selves online

Ursprünglich veröffentlicht auf This Sociological Life:

Another excerpt from  my forthcoming book Digital Sociology, taken from Chapter 8, ‘The Digitised Body/Self’.

People discuss and visually represent their (and others’) bodies incessantly as part of using social media. The body is represented in ever finer detail on the types of digital networks and platforms that are now available for use. Social media sites such as YouTube, Tumblr, Pinterest, Instagram and Flickr focus on the uploading, curating and sharing of images, including many of bodies. Facebook and Twitter also provide opportunities for users to share images of bodies. Bodies receive much digital attention, particularly those of celebrities, but increasingly those of ordinary users. Female celebrities, in particular, are the subject of continual digital visualising by paparazzi and fans and constant commentary in social media and news sites on the appropriateness and attractiveness or otherwise of their bodies (Gorton and Garde-Hansen 2013).

Due to the plethora of…

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