Big Data is Not About ‘Big’ Data

Ursprünglich veröffentlicht auf Sykes' Blog:

See on Scoop.itCorporate Challenge of Big Data

Only 50% of the term Big Data is correct – it’s about data but it’s not primarily about ‘big’. Size or volume of data isn’t the ‘big’ issue. For that matter it’s not primarily about variety either. While both of those factors play important roles, they are only important because of their impact on velocity.

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Superfans – die Helden des digitalen Zeitalters

Ursprünglich veröffentlicht auf i-Service Initiative:

Überdurchschnittlich aktive User als gewinnbringende Markenbotschafter und kostenreduzierende Supportmitarbeiter

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Bildquelle: bluefeeling / pixelio.de

Michael_B ist ein Experte. So steht es unmissverständlich, wenn auch klein über dem Icon, das er im HP Support Forum als Privileg neben seinem Namen führen darf. In einem Ranking an der rechten Bildschirmleiste des Forums wird Michael_B bei den Autoren, die am häufigsten ein Dankeschön erhalten haben, derzeit als Spitzenreiter geführt. Über 1.200 positive Reaktionen hat Michael_B für seine Beiträge im Support Forum  bereits erhalten. Klickt man auf seinen Namen, erfährt man, dass er im Support Forum als „Profi“ gilt und dass er Computertechniker, Consultant, Trainee und Buchautor ist. Für HP ist er vor allem eins: ein überaus wertvoller Superfan.

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[DE] Berufliche Kommunikation: E-Mail dominiert, kaum Telefon, soziale Netzwerke noch unreif

Ursprünglich veröffentlicht auf Digital Naiv:

Der European Communication Monitor von Fink & Fuchs zeigt auf, dass die E-Mail nach wie vor das am häufigsten genutzte Kommunikationsformat ist. Soziale Netzwerke folgen mit einem recht deutlichen Abstand, knapp vor persönlichen Gesprächen. Kaum jemand scheint noch zu telefonieren.

European Communication Monitor – Bevorzugte Kanäle für Kommunikationsmanager

Für die private Kommunikation haben soziale Netzwerke und Messenger die E-Mail überholt. Bei der beruflichen/professionellen Kommunikation ist das nicht der Fall und es wird auch noch einige Zeit vergehen, bis sich die “Machtverhältnisse” verschieben. Ein Grund hierfür ist die Vernetzung in sozialen Netzwerken, aber auch die Aufmerksamkeit die wir einzelnen Netzwerken schenken.

… Bezogen auf das Kommunikationsverhalten, ist Social Media immer noch ein Trend. Ein Trend der sich etabliert hat und in den kommenden Jahren bestehende Kanäle ablösen wird.

via European Communication Monitor: berufliche Kommunikation über soziale Netzwerke noch nicht ausgereift.

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Representations of bodies/selves online

Ursprünglich veröffentlicht auf This Sociological Life:

Another excerpt from  my forthcoming book Digital Sociology, taken from Chapter 8, ‘The Digitised Body/Self’.

People discuss and visually represent their (and others’) bodies incessantly as part of using social media. The body is represented in ever finer detail on the types of digital networks and platforms that are now available for use. Social media sites such as YouTube, Tumblr, Pinterest, Instagram and Flickr focus on the uploading, curating and sharing of images, including many of bodies. Facebook and Twitter also provide opportunities for users to share images of bodies. Bodies receive much digital attention, particularly those of celebrities, but increasingly those of ordinary users. Female celebrities, in particular, are the subject of continual digital visualising by paparazzi and fans and constant commentary in social media and news sites on the appropriateness and attractiveness or otherwise of their bodies (Gorton and Garde-Hansen 2013).

Due to the plethora of…

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Über die trügerischen Verheißungen der Big Data-Hohepriester

Ursprünglich veröffentlicht auf www.ne-na.de :

Heute schon orakelt?

Heute schon orakelt?

In ekstatischem Rausch, auf einem Dreifuß sitzend und von Apollon inspiriert, erteilte die Priesterin Pythia in Delphi ihre scheinbar widersinnigen Orakel. Die Antworten von Pythia wurden in Versen verkündet und waren zumeist zweideutig formuliert.

Ähnlich kryptisch klingen die Verheißungen der Big Data-Hohepriester, die die Welt wieder berechenbar machen wollen und von der perfekten Vermessung des Internets träumen. Es ist das Versprechen, der anschwellenden und Datenflut des Netzes wieder Herr zu werden.

Ob Mensch, Smartphone, Tablet, Internet der Dinge, Auto oder Industriesensor: Nach Schätzungen von IBM produzieren wir täglich 2,5 Quintillionen Bytes neuer Daten – das gesamte Informationsvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre. Immer mehr mobile Endgeräte, 500 Millionen Tweets am Tag, ungezählte Petabyte-Berechnungen aus Windkanal-Tests der Autoindustrie: Längst gelten Daten als das neue Öl und Big Data-Systeme als digitale Bohrmaschinen zur Schaffung von Reichtum und Allwissenheit – begleitet von einer Aura aus Wahrheit, Objektivität und Genauigkeit. Daten…

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Controlling-Schamanen mit Schwimmflügelchen: Für mehr Offenheit in der Kundenkommunikation

Ursprünglich veröffentlicht auf www.ne-na.de :

Wie viel Social Business steckt wirklich in Unternehmen?

Wie viel Social Business steckt wirklich in Unternehmen?

Man könnte soziale Netzwerke und die Welt der Controlling-Gläubigen auch als Antipoden im Sinne von Hans Magnus Enzensberger definieren: Zufall versus Kalkül. Controller zappeln hilflos in einem Meer der Ungewissheit und verkaufen der Öffentlichkeit ihre Kontroll-Schwimmflügelchen als stabile Garanten gegen die Gefahr des Ertrinkens. Sie sind die neuzeitlichen Schamanen, Wahrsager, Magier, Sterndeuter und Priester des Kalküls – sie sind die Wegbereiter zur Rationalisierung des Glücks. Sie sind die Apologeten, die das Ende des Zufalls einleiten und sich als Klatschbasen der Statistik verdingen. Lebensmotto: Was scheren mich meine Fehlprognosen von gestern – das rechnet doch eh keine Sau nach. Ziehen wir die Wissensanmaßung der Algorithmen-Jünger ab, bleiben eben nur die Plastik-Schwimmflügel übrig. Eine magere Ausbeute. Wie groß ist da der Kosmos des Zufalls sowie das Prinzip von Versuch und Irrtum. Das ist kein Plädoyer für Beliebigkeit, sondern ein Denkanstoß für die Vorteile eines…

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Ruthless Honesty & Integrity

Ursprünglich veröffentlicht auf rgbwaves:

Excerpt from my forthcoming book — Solving Complex Problems through Vibration Analysis; An introduction to Non-linear Dynamics

One last thing before we move on to the next chapter. We have had a glimpse into the fundamental process of seeing a problem. We start with an open mind. Then we ask lots of questions out of curiosity, being mindful that we don’t know the answer. We intently observe. We then make intelligent guesses to come up with a hypothesis that relates all the problems in the system, interdependent as they are. Finally, we should still doubt as to whether we understood the system to sufficient depth. We simply can’t get rid of this nagging doubt till our solutions are proven effective through practical implementation. If proven, we learn. If not proven, we learn to unlearn our ignorance and set out to learn again. Either way we learn something useful.

This…

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