Algorithmic Visibility at the Selfie Citizenship Workshop

Ursprünglich veröffentlicht auf Wasim Ahmed:

The Selfie Citizenship Workshop was held on the 16th of April at the Digital Innovation Centre at Manchester Metropolitan University, and brought together researchers across various disciplines, fields, and backgrounds in order to explore the notion of ‘selfie citizenship’, and how the selfie has been used for acts of citizenship. The event was very well tweeted, using the hashtag: #selfiecitizenship, and generated over 400 tweets during the day, a network analysis of tweets at the event can be seen here. The event was sponsored by the Visual Social Media Lab, Manchester School of Art, Digital Innovation, and the Institute of Humanities and Social Science Research.

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A talk that stood out to me the most was that by Dr Farida Vis, titled: Algorithmic Visibility: Edgerank, Selfies and the Networked Photograph. The reason for this is that I once wrote a blog post where I briefly outlined…

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Funktioniert die Übernahme in die echte Welt?

Ursprünglich veröffentlicht auf Cybergesellschaft:

In unserem ersten Beitrag haben wir uns folgendes Ziel gesetzt: „Wir legen in unserer Beobachtung besonderen Wert auf die menschlichen Aspekte, die verschiedenen Beziehungen, welche zwischen Menschen auf der anderen Seite des Modems entstehen und wir hinterfragen, ob eine Struktur dieser Art überhaupt ausserhalb des Netzes funktionieren kann.“

Die verschiedenen Beziehungen, die entstehen können, haben wir genügend unter die Lupe genommen. Wenden wir uns nun der Frage zu, ob diese auch in der realen Welt funktionieren können.

Wie man am Beispiel des WebVideoDay sehen kann, können Treffen im realen Leben tatsächlich von Erfolg gekrönt sein. Auch das Online-Dating hat einige Erfolgsstorys (aber auch viele Pleiten) vorzuweisen. Auch bei der kommerziellen Nutzung funktioniert das Treffen in der realen Welt in der Regel gut. So haben sich schon viele Freunde via Couchsurfing gefunden, die auch Jahre später noch miteinander in Kontakt stehen. Allerdings bezweifle ich, dass man gleich beste Freunde mit jemandem…

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Anmerkungen zur #KölnerBarcampKontroverse – Ohne Netzbewegung keine vernetzte Ökonomie #nöccn

fuhriello:

Ein Barcamp ist ein kein Camp und keine Bar. Es ist neu. Doch es gibt kein neues Wort … .

Ursprünglich veröffentlicht auf Netzstrategien für die Wirtschaft:

Barcamp als Katalysator für die digitale Vernetzung Barcamp als Katalysator für die digitale Vernetzung

Manchmal gibt es Diskussionen und Lebenssituationen, die erzeugen einen Heureka-Moment und man weiß, wo man steht und in welche Richtung es weiter gehen soll. So war es beim fünften Netzökonomie-Campus mit Käsekuchen in Köln, den Mister Unternehmer-Plattform Winfried Felser perfekt organisiert hat. Auch seine Backkünste konnten überzeugen.

In unserem offenen Format, an dem jeder Interessierte teilnehmen kann – real und virtuell über eine Liveschalte via Hangout on Air – steht die Disputation im Vordergrund. Absprachen, Kontrolle der Gespräche, Sprachregelungen oder sonstige aseptische Vorkehrungen kommen für uns nicht in Frage. Da gibt es ausreichend Plastik-Formate, die besonders in Wirtschaftskreisen dominieren:

Wir leben die Barcamp-Kultur und setzen auf Überraschungen. Das Schwerpunktthema kann der jeweilige Gastgeber auswählen und in einem Eingangsstatement vorstellen. Einzige Bedingung: Er muss den Käsekuchen in Eigenregie backen.

Beim Netzökonomie-Campus unter dem Motto “Doppelter Hochmut kommt vor dem doppelten Fall: Dialogunfähigkeit zwischen Netzszene…

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Wie fuhriello (durch gute blogeinträge sammeln und als unintendierte nebenfolge dann) das fuhrwerk bekannt macht

Einige Blog Experten wundern sich, wieso man einen blog machen kann und sich vornehm zurück hält mit eigenen Beiträgen. Doch das geht. Denn die Verbindungen sind es – die zählen nicht die individuelle Qualität. Ich freue mich, wenn ich gute Blogeinträge die mit der Reblogging funktion dann hier von mir rebloggt landen. Wer sich dafür interessiert, der wird sich vielleicht auch für meine Arbeiten erwäremn, aber es ist nicht notwendig. Denn mir ist es wichtig, dass die Blogeinträge den Nutzern gefallen- sie wirken deutlich besser – ohne meine Kommentare. Neugierige Menschen finden hier fast alles über mich:http://www.dasfuhrwerk.net/ und sie können mir bei den Abenteuern der Kommunikation im Handlungsraum der Echtzeitmassenmedien der Hochmoderne folgen : Dort finden sie @praxsozi 

  

Die Frage, ob ein Roboter handeln kann … @timbruysten

Ursprünglich veröffentlicht auf Differentia:

Von Tim Bruysten gibt es hier einen Artikel, der sich mit der Frage nach der Zurechnungs- und Schuldfähigkeit selbstlernender und selbstentscheidender Automaten befasst. Der Artikel reißt juristische und ethische Probleme an, die sich ergeben, wenn durch die Beteiligung von Robotern Komplikationen entstehen: “Technologie lässt sich nicht so einfach aus einer Gesellschaft entfernen. Die Vorteile könnten die Risiken bei weitem überwiegen. Die Chance, dies zu tun steigt, wenn wir versuchen wirklich umfassend zu argumentieren und wenn wir vielleicht etwas bescheidener werden, was die Einschätzung unserer eigenen Leistungen als individuelle Menschen oder auch als ganze Menschheit angeht.”

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Wir leben in einem alten Fachwerkhaus, das im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Die Wände bestehen aus Holzbalken, Lehm und Stroh. Unser Haus- und Hofzimmermann hatte mir mal erklärt, dass diese Wände “atmen” können. Das geschieht, indem sie Feuchtigkeitsunterschiede zwischen warmer und kalter Luft von innen nach außen selbstständig regeln. Deshalb darf man diese Wände…

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[DE] Wir können es einfach nicht lassen …

Ursprünglich veröffentlicht auf Digital Naiv:

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Erlebt E-Maik eine Renaissance? Würde ich so nicht schreiben. Weg war sie nie …

Die E-Mail ist deshalb nicht totzukriegen, weil wir zwar alle permanent unter ihr leiden, aber es auch einfach nicht lassen können, immer noch eine aufzumachen. Sterben wird sie erst, wenn wir alle damit aufhören. Gleichzeitig. Also nie.

via E-Mail erlebt eine Renaissance – aber warum? – SPIEGEL ONLINE.

… aber die schlechte Nachricht ist, dass immer mehr Kanäle dazu kommen. Fortschrittliche Technik kann das Leiden mildern, aber auch die persönliche Arbeitsweise muss geändert werden.

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Plattformen 4.0 als generisches, kollaboratives Netzwerk-Muster der neuen Ökonomie 4.0 und was das z.B. für Events 4.0 bedeutet!

Ursprünglich veröffentlicht auf ichsagmal.com-Gespräche:

Im folgenden Beitrag wird argumentiert, warum wir anderen Formen von Events, Medien und generell Unternehmen brauchen, weil uns Technologie und Komplexität in den Wandel treiben. Die neue Ökonomie 4.0 wird daher auf „Plattformen 4.0“ als generelle Wertschöpfungs-Muster setzen müssen, was aber nicht nur Internet-Plattformen beschreibt, sondern auch klassische „Strukturen“ der Wertschöpfung wie Events, Medien und Unternehmen neu definiert. Events als Einweg-Beschallung sind ebenso inkompatibel mit dem neuen Paradigma wie Medien, deren Leser nur Konsumenten sind, oder Unternehmen, deren Silos und starre Strukturen nicht flexibel auf Anforderungen des Marktes reagieren. Am Ende der Evolution 4.0 werden diese Strukturkonzepte als Inseln verschwinden und zu Plattformen 4.0 konvergieren.

Event 1.0 versus Event 4.0

Stellen sich eine klassische Veranstaltung als Worst Case vor. Sie fahren zum Event, hören mit anderen, ihnen unbekannten Zuhören von einem „Experten“ eine Frontal-Präsentation und nehmen vielleicht die ein oder andere Information für sich und ihre Praxis mit.

Was früher…

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