Plattformen 4.0 als generisches, kollaboratives Netzwerk-Muster der neuen Ökonomie 4.0 und was das z.B. für Events 4.0 bedeutet!

Ursprünglich veröffentlicht auf Kompetenzgespräche:

Im folgenden Beitrag wird argumentiert, warum wir anderen Formen von Events, Medien und generell Unternehmen brauchen, weil uns Technologie und Komplexität in den Wandel treiben. Die neue Ökonomie 4.0 wird daher auf „Plattformen 4.0“ als generelle Wertschöpfungs-Muster setzen müssen, was aber nicht nur Internet-Plattformen beschreibt, sondern auch klassische „Strukturen“ der Wertschöpfung wie Events, Medien und Unternehmen neu definiert. Events als Einweg-Beschallung sind ebenso inkompatibel mit dem neuen Paradigma wie Medien, deren Leser nur Konsumenten sind, oder Unternehmen, deren Silos und starre Strukturen nicht flexibel auf Anforderungen des Marktes reagieren. Am Ende der Evolution 4.0 werden diese Strukturkonzepte als Inseln verschwinden und zu Plattformen 4.0 konvergieren.

Event 1.0 versus Event 4.0

Stellen sich eine klassische Veranstaltung als Worst Case vor. Sie fahren zum Event, hören mit anderen, ihnen unbekannten Zuhören von einem „Experten“ eine Frontal-Präsentation und nehmen vielleicht die ein oder andere Information für sich und ihre Praxis mit.

Was früher…

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Autonomous cars will destroy millions of jobs and reshape the US economy by 2025

Ursprünglich veröffentlicht auf Quartz:

Most people—experts included—seem to think that the transition to driverless vehicles will come slowly over the coming few decades, and that large hurdles exist for widespread adoption. I believe that this is significant underestimation.

Autonomous cars will be commonplace by 2025 and have a near monopoly by 2030, and the sweeping change they bring will eclipse every other innovation our society has experienced. They will cause unprecedented job loss and a fundamental restructuring of our economy, solve large portions of our environmental problems, prevent tens of thousands of deaths per year, save millions of hours with increased productivity, and create entire new industries that we cannot even imagine from our current vantage point.

The transition is already beginning to happen. Elon Musk, Tesla Motor’s CEO, says that their 2015 models will be able to self-drive 90% of the time. And major automakers aren’t far behind—according to Bloomberg News

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Your porn is watching you & the myth of private browsing

Ursprünglich veröffentlicht auf Digital Privacy:

Statistics on this are unavailable, but if a poll was conducted on “things people do on the internet they want to keep private”, the most popular answer would not be hard to guess. It’s not exactly a secret that internet porn is pretty big. At any given time, at least five of the worlds’ one hundred most visited websites are going to be adult sites and depending on what metrics you use, 30% of all web traffic is porn. Yet a recent survey suggests only 12% of people admit to watching it. The idea that adult websites track, log and potentially link a person’s name to their browsing history is therefore potentially as embarrassing as it is worrying.

This is made all the worse by the false sense of protection provided by private/incognito browsing. Incognito mode is a feature which allows a user to not leave traces of the…

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Weggelegte Kinder…

Ursprünglich veröffentlicht auf Philosophenstübchen-Blog:

Vor einigen Tagen erinnerte mich ein Fernsehbericht daran, dass ich mir schon längst ein Buch besorgen wollte, das die Erziehungspraxis in deutschen Haushalten wohl jahrzehntelang schwer beeinträchtigte. Es geht um Johanna Haarers „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ aus dem Jahr 1933. Es kann wahrscheinlich helfen, Konflikte und Leiden aufzuklären, die mit Gefühlskälte und verdrängten und unbefriedigten Bedürfnissen zusammenhängen. Die letzte Tochter, Gertrud Haarer, hat nun ein Buch vorgelegt: „Die deutsche Mutter und ihr letztes Kind“.

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Wissenschaftsjournalismus auf dem Rückzug? – Von der Aufmerksamkeits- zur Desinformationsökonomie

fuhriello:

Ach ja. Sysiphos und Camus sind wohl der einzige, wenn auch ein schwacher Trost für den Rückfall in höfische Berichterstattung über Wissenschaft durch einen Rückzug des Journalismus aus diesem die Moderne begründenden Systemes. Aber vielleicht entdecken ja wieder Investoren dieses Feld und laden die Akteure zu einer neuen Runde Tango ein ohne sich selbst auf die Tanzfläche zu begeben sondern im Wissen seiner Funktion für eine soziale Ordnung nur zusehen und nur den Raum bezahlen? fingerscrossed.

Ursprünglich veröffentlicht auf Wissenschaft kommuniziert:

Prof. Stephan Ruß-Mohl, Beobachter des Wissenschaftsjournalismus in Deutschland seit Jahrzehnten, sieht eine düstere Zukunft für die klassischen Journalismus-Tugenden. Ein Gastbeitrag.

Russ-Mohl_SRM lachend 2009- Daimler Prof. Stephan Ruß-Mohl – Medienforscher und einer der entscheidenden Männer beim Aufbruch des Wissenschaftsjournalismus in Deutschland, zieht heute eine kritische Bilanz.

Zunächst ein Statement: Den Journalismus, wie wir ihn heute kennen, wird es sicher in 15 Jahren auch noch geben, und den Wissenschaftsjournalismus ebenfalls. Soweit traue ich mir Prognosen zu, obwohl man als Wissenschaftler vorsichtig sein sollte mit Vorhersagen, die länger als zwei, drei Jahre in die Zukunft reichen.

Doch mein Thema ist das Rückzugsgefecht des Journalismus in der Wissenschaftskommunikation. Mir geht es dabei um eine Bestandsaufnahme, aber auch um ein paar Fehlentwicklungen, die ich im Umfeld des Wissenschaftsjournalismus beobachte, verbunden mit einem Blick auf die langfristigen Trends. Und schließlich will ich auf die Herausforderungen für den Journalismus zu sprechen kommen, die sich unter den Bedingungen der Aufmerksamkeitsökonomie, Medienkonvergenz und Digitalisierung…

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Liebe – Business – Sprache

Ursprünglich veröffentlicht auf World-Net-News:

‘Dat is sone Sache – dat mit der runden’

Die Philosophie ist nicht tot, die Liebe auch nicht!

Auch dann nicht, wenn Algorithmen und Internet-Dating eine scharfe Konkurrenz darstellen können.

Philosophie. Ist > die Liebe, wie wir sie in Westeuropa eine Zeit lang kannten tot? Wurde sie durch andere, neue emotionale Formen ausgetauscht?  Erkennen wir noch den Glanz der Sterne, das Staunen über ihre Leuchtkraft?

Was bleibt? Was kommt?

Wahrnehmung. Gefühl, Verführung, Sex, Verwirrung, Echtheit? Oder lieber Kontrolle, Fitnesstracker, Dating Börse, > Facebook-Liebe, clevere > PR-Strategie und virtueller > Oculus-Rift Sex aka. Cyber Sex? Sex und das Gefühl Liebe als Business, eben wie viele es auch vor Jahunderten pflegten? Sicherheit und Zwangsbusiness? Was ist also echt und passen veraltete Darstellungsformen noch in die heutige Zeit .. ? ..

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Gibt es noch Liebe? Oder wurde alles zum Gedöns?

Spannend wird es zum Thema Familie und Liebe. Altkanzler

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Digitaler Wandel: Welche Jobs sind gefährdet?

Ursprünglich veröffentlicht auf i-Service Initiative:

automationRaffaello D’Andrea, Visionär für autonome Systeme, referierte kürzlich auf der DLD in München und ein Satz verhallte dabei besonders im Raum: „Künstliche Intelligenz schafft eine massive Arbeitslosigkeit.“ Auch die Analysten Frey und Osborne von der Oxford Universität kommen zu dem Schluss, dass 47% der Industriejobs in den USA innerhalb der kommenden 20 Jahre durch den technischen Fortschritt obsolet werden könnten.

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