Infographic: Nation Plays Trump Card (Chris Soprych)

Michael Sandberg's Data Visualization Blog

Readers:

I am sharing something Charles Apple  posted on Facebook today. The work was done in advance of the election and multiple options were prepared. The infographic was created by Mr. Apple’s old friend, Chris Soprych. The story related to this was written by John Webster in today’s The Spokesman-Review.

Best regards,

Michael

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[DE] Privacy by Design als Paradigma: IBM Connections, das wirklich Personal Social Dashboard

Digital Naiv

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Datenschutz und Data Privacy ist gerade im Zeitalter exponentiell größer werdender Datenmengen einhergehend mit immer leistungsfähigeren Analysemöglichkeiten dringend notwendig und sinnvoll. Online hinterlassen wir offensichtlich mehr und mehr Spuren, die für die verschiedensten Zwecke genutzt werden. Das bekannteste Beispiel sind sicher die Kaufempfehlungen auf Verkaufsplattformen wie beispielsweise Amazon. Soziale Netzwerke wie Facebook sind ein anderes Beispiel, wo Anwender Daten und Informationen über sich preisgeben und auch dies ist oft kritisch zu sehen.

Warum Enterprise Social Networks?

Auch in Unternehmen werden mehr und mehr sogenannte Enterprise Social Networks eingesetzt, um die Zusammenarbeit im Unternehmen zu fördern und Informationen transparenter zugreifbar zu machen. Diese Lösungen sind mit ihren Sicherheitsmechanismen und ihrer gesamten Funktionalität wie beispielsweise Communities, Wikis, Blogs u.v.a. auf den Einsatz im Unternehmen zugeschnitten. Das laut IDC seit mehreren Jahren führende Enterprise Social Network ist IBM Connections, das gerade im deutschsprachigen Raum in vielen großen…

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Beobachte die soziale Informationssituation @PostelGert @Helles_Sachsen #twitter

Differentia

zurück / Fortsetzung: Wer sich grundlos für jeden ansprechbar macht – und mit der Nutzung von Twitter tut man das – kann damit rechnen, weil alle anderen das auch tun, von anderen grundlos angesprochen zu werden. Funktionieren kann das deshalb, weil die Anmeldung einer Adresse nirgendwo beantragt oder genehmigt wird. Auch wird keine Identität geprüft.

Das wiederum bedeutet, dass die Selbstbeschreibung einer jeden Adresse fragwürdig ist, weil kein fremdreferenzierbares Authentifizierungsverfahren durchlaufen wird. Einfach formuliert heißt das: niemand weiß genau, wer die Leute sind, was sie wollen, was die bewegt, was sie interessiert oder wovon sie gar nichts wissen wollen. Es gilt: Die allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Art von Kommunikation sind größtenteils unbekannt. Alle Adressen und keine ihrer Selbstbeschreibungen, wie sie aus den Profilangaben hervorgehen, sind selbstverständlich glaubwürdig. Das gilt für jede Adresse, auch für deine, meine und für die aller anderen. Wir haben es nicht in jedem Fall, aber in erster…

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Twitter oder: die Paranoia der Adresse @nilsdemetry @KlausW_Pohlmann #telenoia

Früher war mehr Entrüstung: Woher haben sie denn überhaupt meine Adresse? Woher haben sie meine Telefonnummer? Heute: Haben meine e- mail Adresse nicht? Sie steht doch überall im Internet. Und die Telefonnummer hat Facebook, damit sie mich anrufen können, wenn ein Problem auftritt und ich mich einfach per Telefonnummer ausweisen kann, gelle? .

Differentia

Was ist Twitter? Twitter ist Kommunikation über die Paranoia der Adresse. Diese Überlegung möchte ich im folgenden ausprobieren. Vielleicht kann man von dieser Überlegung ausgehend diese Dämonie der Trollerei verstehen lernen. Beginnen wir mit der folgenden fiktiven Situation, die – von psycho-pathologischen Ausnahmen abgesehen -kaum ein Mensch so einfach erleben kann.

Stell dir vor, du bist in einer Gegend unterwegs, in der du nie zuvor gewesen bist; eine Gegend, wo du keinen kennst, wo dich keiner kennt, wo du dich mit niemandem verabredet hast, wo du niemanden erwartest und wo du nicht erwartest, dass jemand dich erwartet. Auch hast du niemandem zuvor davon berichtet, wo du dich aufhalten wirst. Denke dir also, dass du irgendwo in einer dir fremden Gegend auf den Bus wartest und zum Zeitvertreib in der Gegend herumschlenderst. Du gehst links herum…

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Brotgelehrte – das Buch zum Blog ist da

Employability Blog

Es ist endlich geschafft: „Brotgelehrte. Andere Perspektiven für Geisteswissenschaftler“ liegt vor. Am Anfang stand die Idee, einfach Blogartikel zu Berufsperspektiven ein wenig zu redigieren und daraus ein Buch zu machen. Und dann scheiterte ich an den eigenen Ansprüchen. Irgendwie sollten die Beiträge doch mehr enthalten als der Blog. Vielleicht auch in gleicher Struktur aufgebaut sein. Und ich wollte Zahlen zu den Berufen.  FH-Studiengängen und Weiterbildungen. Letztlich hat mich die Idee, fachspezifische Kompetenzen zuordnen zu wollen, nochmal drei Monate gekostet.
Großartiges Projektmanagement, nicht wahr?

Nun also enthält der erste Band von „Brotgelehrte“ 26 Tätigkeitsprofile, gruppiert nach:

Irgendwas …
… mit Geld und Macht,
… mit Bewegung und Gesundheit,
… mit Medien,
… für Gerechtigkeit und eine bessere Welt,
… im öffentlichen Dienst.

Da stellen Sie sich bestimmt die Frage, wie Sie an dieses wohlabgehangene Werk kommen? Mit der ISBN 9783943380279 sollten Sie es im Buchhandel bestellen können. Es kostet…

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Vortrag: Vom Adressbüro zur Suchmaschine #kzu

Differentia

Hier findet man den Link zum Redemanuskript eines Vortrags, den ich am 16.09.20119 im Bamberg bei dieser Tagung gehalten habe.

Es geht in diesem Vortrag um das Thema Kommunikation zwischen Unbekannten. Anlass für die Themenwahl war, dass es in der Wissenschaft zulässig geworden ist, Maschinen und Büros zu verwechseln (1) und zu behaupten, dass es „Suchmaschinen“ seit dem frühen 17. Jahrhunderts gibt. Das stimmt natürlich nicht. Aber es kann sein, dass solche Feinheiten in der Wissenschaft keine Rolle mehr spielen.


(1) So bei Tantner, Anton: Die ersten Suchmaschinen. Adressbüros, Fragämter, Intelligenz-Comptoirs. Berlin 2014. Mir kam beim Nachdenken über diese Art des Verwechselns die Idee, ob man Dinosaurierer mit Ungeheuern verwechseln könnte um dann zu behaupten, Dinosaurierer und ihre Erforschung gibt es seit der Antike.

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Warum ‚völkisch‘ zu Recht negativ besetzt ist

Sehr gute Analyse warum völkisch gleich rassistisch ist! Analysen von Hitler Reden z.B. die er im Vogelsberg gehalten hat , die ich im Forschungsprojekt in Gießen gemacht habe zeigen, dass er von der „Volksgemeinschaft“sprach, aber er und die Zuhörer wußten ohne es aussprechen zu müssen sehr genau wer dazu und wer eben nicht dazu gehörte und erst im Völkischen Beobachter verbal attackiert und dem Programm von Mein Kampf und Rosenbergs Mythus folgend systematisch vernichtet wurde.

Christian Buggischs Blog

Ich habe ja neulich in aller Kürze Frauke Petry und die AfD für ihre Sehnsucht nach einer Renaissance des ‚Völkischen‘ kritisiert. Heute möchte ich nochmal beleuchten, was man mit ‚völkisch‘ in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eigentlich gemeint hat …

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