Big Data is Not About ‘Big’ Data

Sykes' Blog

See on Scoop.itCorporate Challenge of Big Data

Only 50% of the term Big Data is correct – it’s about data but it’s not primarily about ‘big’. Size or volume of data isn’t the ‘big’ issue. For that matter it’s not primarily about variety either. While both of those factors play important roles, they are only important because of their impact on velocity.

See on scn.sap.com

Ursprünglichen Post anzeigen

Superfans – die Helden des digitalen Zeitalters

i-Service Initiative

Überdurchschnittlich aktive User als gewinnbringende Markenbotschafter und kostenreduzierende Supportmitarbeiter

441857_original_R_K_B_by_bluefeeling_pixelio.de Bildquelle: bluefeeling / pixelio.de

Michael_B ist ein Experte. So steht es unmissverständlich, wenn auch klein über dem Icon, das er im HP Support Forum als Privileg neben seinem Namen führen darf. In einem Ranking an der rechten Bildschirmleiste des Forums wird Michael_B bei den Autoren, die am häufigsten ein Dankeschön erhalten haben, derzeit als Spitzenreiter geführt. Über 1.200 positive Reaktionen hat Michael_B für seine Beiträge im Support Forum  bereits erhalten. Klickt man auf seinen Namen, erfährt man, dass er im Support Forum als „Profi“ gilt und dass er Computertechniker, Consultant, Trainee und Buchautor ist. Für HP ist er vor allem eins: ein überaus wertvoller Superfan.

Ursprünglichen Post anzeigen 1.149 weitere Wörter

[DE] Berufliche Kommunikation: E-Mail dominiert, kaum Telefon, soziale Netzwerke noch unreif

Digital Naiv

Der European Communication Monitor von Fink & Fuchs zeigt auf, dass die E-Mail nach wie vor das am häufigsten genutzte Kommunikationsformat ist. Soziale Netzwerke folgen mit einem recht deutlichen Abstand, knapp vor persönlichen Gesprächen. Kaum jemand scheint noch zu telefonieren.

European Communication Monitor – Bevorzugte Kanäle für Kommunikationsmanager

Für die private Kommunikation haben soziale Netzwerke und Messenger die E-Mail überholt. Bei der beruflichen/professionellen Kommunikation ist das nicht der Fall und es wird auch noch einige Zeit vergehen, bis sich die “Machtverhältnisse” verschieben. Ein Grund hierfür ist die Vernetzung in sozialen Netzwerken, aber auch die Aufmerksamkeit die wir einzelnen Netzwerken schenken.

… Bezogen auf das Kommunikationsverhalten, ist Social Media immer noch ein Trend. Ein Trend der sich etabliert hat und in den kommenden Jahren bestehende Kanäle ablösen wird.

via European Communication Monitor: berufliche Kommunikation über soziale Netzwerke noch nicht ausgereift.

Ursprünglichen Post anzeigen

Representations of bodies/selves online

This Sociological Life

Another excerpt from  my forthcoming book Digital Sociology, taken from Chapter 8, ‚The Digitised Body/Self‘.

People discuss and visually represent their (and others’) bodies incessantly as part of using social media. The body is represented in ever finer detail on the types of digital networks and platforms that are now available for use. Social media sites such as YouTube, Tumblr, Pinterest, Instagram and Flickr focus on the uploading, curating and sharing of images, including many of bodies. Facebook and Twitter also provide opportunities for users to share images of bodies. Bodies receive much digital attention, particularly those of celebrities, but increasingly those of ordinary users. Female celebrities, in particular, are the subject of continual digital visualising by paparazzi and fans and constant commentary in social media and news sites on the appropriateness and attractiveness or otherwise of their bodies (Gorton and Garde-Hansen 2013).

Due to the plethora of…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.574 weitere Wörter