[DE] Wir können es einfach nicht lassen …

Digital Naiv

196H

Erlebt E-Maik eine Renaissance? Würde ich so nicht schreiben. Weg war sie nie …

Die E-Mail ist deshalb nicht totzukriegen, weil wir zwar alle permanent unter ihr leiden, aber es auch einfach nicht lassen können, immer noch eine aufzumachen. Sterben wird sie erst, wenn wir alle damit aufhören. Gleichzeitig. Also nie.

via E-Mail erlebt eine Renaissance – aber warum? – SPIEGEL ONLINE.

… aber die schlechte Nachricht ist, dass immer mehr Kanäle dazu kommen. Fortschrittliche Technik kann das Leiden mildern, aber auch die persönliche Arbeitsweise muss geändert werden.

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Plattformen 4.0 als generisches, kollaboratives Netzwerk-Muster der neuen Ökonomie 4.0 und was das z.B. für Events 4.0 bedeutet!

YouBusiness

Im folgenden Beitrag wird argumentiert, warum wir anderen Formen von Events, Medien und generell Unternehmen brauchen, weil uns Technologie und Komplexität in den Wandel treiben. Die neue Ökonomie 4.0 wird daher auf „Plattformen 4.0“ als generelle Wertschöpfungs-Muster setzen müssen, was aber nicht nur Internet-Plattformen beschreibt, sondern auch klassische „Strukturen“ der Wertschöpfung wie Events, Medien und Unternehmen neu definiert. Events als Einweg-Beschallung sind ebenso inkompatibel mit dem neuen Paradigma wie Medien, deren Leser nur Konsumenten sind, oder Unternehmen, deren Silos und starre Strukturen nicht flexibel auf Anforderungen des Marktes reagieren. Am Ende der Evolution 4.0 werden diese Strukturkonzepte als Inseln verschwinden und zu Plattformen 4.0 konvergieren.

Event 1.0 versus Event 4.0

Stellen sich eine klassische Veranstaltung als Worst Case vor. Sie fahren zum Event, hören mit anderen, ihnen unbekannten Zuhören von einem „Experten“ eine Frontal-Präsentation und nehmen vielleicht die ein oder andere Information für sich und ihre Praxis mit.

Was früher…

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Weggelegte Kinder…

Philosophenstübchen-Blog

Vor einigen Tagen erinnerte mich ein Fernsehbericht daran, dass ich mir schon längst ein Buch besorgen wollte, das die Erziehungspraxis in deutschen Haushalten wohl jahrzehntelang schwer beeinträchtigte. Es geht um Johanna Haarers „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ aus dem Jahr 1933. Es kann wahrscheinlich helfen, Konflikte und Leiden aufzuklären, die mit Gefühlskälte und verdrängten und unbefriedigten Bedürfnissen zusammenhängen. Die letzte Tochter, Gertrud Haarer, hat nun ein Buch vorgelegt: „Die deutsche Mutter und ihr letztes Kind“.

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