Funktioniert die Übernahme in die echte Welt?

Cybergesellschaft

In unserem ersten Beitrag haben wir uns folgendes Ziel gesetzt: „Wir legen in unserer Beobachtung besonderen Wert auf die menschlichen Aspekte, die verschiedenen Beziehungen, welche zwischen Menschen auf der anderen Seite des Modems entstehen und wir hinterfragen, ob eine Struktur dieser Art überhaupt ausserhalb des Netzes funktionieren kann.“

Die verschiedenen Beziehungen, die entstehen können, haben wir genügend unter die Lupe genommen. Wenden wir uns nun der Frage zu, ob diese auch in der realen Welt funktionieren können.

Wie man am Beispiel des WebVideoDay sehen kann, können Treffen im realen Leben tatsächlich von Erfolg gekrönt sein. Auch das Online-Dating hat einige Erfolgsstorys (aber auch viele Pleiten) vorzuweisen. Auch bei der kommerziellen Nutzung funktioniert das Treffen in der realen Welt in der Regel gut. So haben sich schon viele Freunde via Couchsurfing gefunden, die auch Jahre später noch miteinander in Kontakt stehen. Allerdings bezweifle ich, dass man gleich beste Freunde mit jemandem…

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Anmerkungen zur #KölnerBarcampKontroverse – Ohne Netzbewegung keine vernetzte Ökonomie #nöccn

Ein Barcamp ist ein kein Camp und keine Bar. Es ist neu. Doch es gibt kein neues Wort … .

Netzstrategien für die Wirtschaft

Barcamp als Katalysator für die digitale Vernetzung Barcamp als Katalysator für die digitale Vernetzung

Manchmal gibt es Diskussionen und Lebenssituationen, die erzeugen einen Heureka-Moment und man weiß, wo man steht und in welche Richtung es weiter gehen soll. So war es beim fünften Netzökonomie-Campus mit Käsekuchen in Köln, den Mister Unternehmer-Plattform Winfried Felser perfekt organisiert hat. Auch seine Backkünste konnten überzeugen.

In unserem offenen Format, an dem jeder Interessierte teilnehmen kann – real und virtuell über eine Liveschalte via Hangout on Air – steht die Disputation im Vordergrund. Absprachen, Kontrolle der Gespräche, Sprachregelungen oder sonstige aseptische Vorkehrungen kommen für uns nicht in Frage. Da gibt es ausreichend Plastik-Formate, die besonders in Wirtschaftskreisen dominieren:

Wir leben die Barcamp-Kultur und setzen auf Überraschungen. Das Schwerpunktthema kann der jeweilige Gastgeber auswählen und in einem Eingangsstatement vorstellen. Einzige Bedingung: Er muss den Käsekuchen in Eigenregie backen.

Beim Netzökonomie-Campus unter dem Motto „Doppelter Hochmut kommt vor dem doppelten Fall: Dialogunfähigkeit zwischen Netzszene…

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Wie fuhriello (durch gute blogeinträge sammeln und als unintendierte nebenfolge dann) das fuhrwerk bekannt macht

Einige Blog Experten wundern sich, wieso man einen blog machen kann und sich vornehm zurück hält mit eigenen Beiträgen. Doch das geht. Denn die Verbindungen sind es – die zählen nicht die individuelle Qualität. Ich freue mich, wenn ich gute Blogeinträge die mit der Reblogging funktion dann hier von mir rebloggt landen. Wer sich dafür interessiert, der wird sich vielleicht auch für meine Arbeiten erwäremn, aber es ist nicht notwendig. Denn mir ist es wichtig, dass die Blogeinträge den Nutzern gefallen- sie wirken deutlich besser – ohne meine Kommentare. Neugierige Menschen finden hier fast alles über mich:http://www.dasfuhrwerk.net/ und sie können mir bei den Abenteuern der Kommunikation im Handlungsraum der Echtzeitmassenmedien der Hochmoderne folgen : Dort finden sie @praxsozi 

  

Die Frage, ob ein Roboter handeln kann … @timbruysten

Differentia

Von Tim Bruysten gibt es hier einen Artikel, der sich mit der Frage nach der Zurechnungs- und Schuldfähigkeit selbstlernender und selbstentscheidender Automaten befasst. Der Artikel reißt juristische und ethische Probleme an, die sich ergeben, wenn durch die Beteiligung von Robotern Komplikationen entstehen: „Technologie lässt sich nicht so einfach aus einer Gesellschaft entfernen. Die Vorteile könnten die Risiken bei weitem überwiegen. Die Chance, dies zu tun steigt, wenn wir versuchen wirklich umfassend zu argumentieren und wenn wir vielleicht etwas bescheidener werden, was die Einschätzung unserer eigenen Leistungen als individuelle Menschen oder auch als ganze Menschheit angeht.“

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Wir leben in einem alten Fachwerkhaus, das im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Die Wände bestehen aus Holzbalken, Lehm und Stroh. Unser Haus- und Hofzimmermann hatte mir mal erklärt, dass diese Wände „atmen“ können. Das geschieht, indem sie Feuchtigkeitsunterschiede zwischen warmer und kalter Luft von innen nach außen selbstständig regeln. Deshalb darf man diese Wände…

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