Digitale Kommunikation: Fast Media oder Slow Media?

Prof. Dr. Heike Simmet

Diet Lifestyle Change

Die digitale Kommunikation hat sich in den letzten Jahren mit wachsender Dynamik verändert. Eine weitere Beschleunigung durch deutlich mehr Echtzeit-Kommunikation ist absehbar.

Live-Streaming steht heute im Mittelpunkt einer lebendigen Instant-Kommunikation. Und auch Kurz- bzw. Ultrakurz-Videos z.B. via Vine sowie Instant-Fotos via Snapchat gewinnen eine zunehmende Akzeptanz, da sie den neuen mobilen Sehgewohnheiten der Kunden in besonderem Maße entsprechen.

Snack-Content und visuelles Storytelling als Minikurzgeschichte liegen also voll im Trend.

Der Trend zur Beschleunigung in der digitalen Kommunikation lässt sich nicht mehr umkehren. Ganz im Gegenteil: Die Schnelligkeit in der digitalen Kommunikation wird sich in Zukunft noch deutlich verstärken.

Content-Spirale bewirkt Informationsüberflutung

Auf Dauer kann dieses Fast Media der digitalen Kommunikation sowohl für Kunden als auch für die Unternehmen und Agenturen ungesund werden. Denn die Content-Spirale dreht sich immer weiter hoch und verstärkt die Informationsüberflutung ins Unermessliche.

Digitales Detox durch Offline-Zeiten

Es wird daher für Unternehmen und Agenturen immer schwerer, Aufmerksamkeit…

Ursprünglichen Post anzeigen 427 weitere Wörter

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