Vom Scheitern, Schreiben & das Näschen mit Textstaub pudern

irgendwie auch Generation Zaungäste nur anders geschrieben. Aber das mit den Mofas und den abgelegten Autos stimmt. Bis heute bekommt man als Bruder ein abgelegtes Auto von dem älteren und man muss als älterer stark sein, denn meist fährt es dann der Nachfolger kaputt, oder kriegt`s geklaut und erfährt das meistens als letzter, gelle?

Review of Social Media for Academics

This Sociological Life

I have written many times on this blog about my own experiences of using social media and other digital tools for academic work and my research focusing on how other academics are doing this.

One of the people I have encountered along the way is Mark Carrigan, an early career British sociologist. Appropriately enough, we first met on Twitter a few years ago, around the time I began experimenting with various digital tools for professional purposes. Since then, we have had many discussions there and on other online forums, as well as by email, about using social media in universities (and a couple of in-person meetings as well). Mark has now written a book on Social Media for Academics. It is the first book I know of to present a ‚how-to‘ manual combined with reflections on the wider implications of  academic social media engagement.

Mark is a great example of…

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Data Driven Public Relations: Wie sich die Unternehmenskommunikation verändert

Der blog fuhriello macht das Fuhrwerk bekannt

Daten werden auch in PR bzw. im Kommunikationsmanagement zum Thema. Dies zeigt unter anderem der vor wenigen Tagen veröffentlichte European Communication Monitor (ECM) 2016 (pdf-Download). Ich habe…

Quelle: Data Driven Public Relations: Wie sich die Unternehmenskommunikation verändert

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Wie ich fast meine Stimme verlor (und mich selbst)

Genau die Gefahr die Vielsprechern – Call Center und anderen viel zu Menschen sprechen müssenden droht. Stimmversagen auf einer Konferenz. Der Pressesprecher GAU. Kenn ich.

Büronymus

Ein einziger Arzt warnte mich: „Frau Krüger, bei Ihrem Job als Pressesprecherin wäre es vielleicht besser, wenn sie sich für die Strahlentherapie entscheiden. Damit riskieren Sie nicht Ihre Stimme.“ Hätte ich mal auf ihn gehört.

Dabei hatte ich mir das Krankenhaus, wo die Radiojodtherapie angeboten wurde, sogar angeschaut. Es gefiel mir besser als das andere, wo ich operiert werden sollte. Aber wieder einmal hörte ich nicht auf mein Bauchgefühl. Sondern auf meinen Verstand, der mir sagte: „Hey, Du hast die beste Schilddrüsenchirurgin der Stadt. Was soll schon schiefgehen?“

Alle Ärzte versicherten mir, das Risiko, dass bei einer Schilddrüsenoperation der Stimmbandnerv verletzt wird, liege (angeblich) bei unter einem Prozent. Bleibende Schäden gebe es nur bei jedem 500. Patienten. Eine davon bin ich.

Aufwachen und alles ist anders

Gleich nachdem ich aus der Narkose aufwachte, merkte ich, dass etwas nicht stimmte: Ich bekam keine Luft mehr. Am 2. oder 3. Tag nach…

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