Rezension „Wir waren keine Helden“ Candy Bukowski

simi159

„Wie war keine Helden“ von Candy Bukowski wird als Coming of Age Roman, zu deutsch Entwicklungs-Roman geschrieben, dabei ist er viel mehr.… Denn die wortgewaltige Geschichte der Autorin schickt seine Leser direkt in die Achtzigerjahre an den Arsch der Welt, wo Sugar und ihre Freunde groß werden….

Was bleibt von einem Leben,?
Welche Geschichten würdest Du von Dir selbst und Deiner bisher vergangenen Zeit, mit Mitte 40, erzählen?

Mein Haus, mein Mann, mein Kind, mein Leben.
Oder wäre es ein bunter Flickenteppich an Anekdoten, mit immer wieder sich kreuzenden Freunden/Bekannten und einigen wichtigen Eckpunkten?

Sugars Leben ist ein bunter Flickenteppich, gestartet in der Provinz, oder besser am Popo der Welt, wo der wichtigste Treffpunkt eine heruntergekommene Kneipe war. Dort traf man sich, oder besser sie sich mit ihren Freunden, lernte heimlich Autofahren im Wald und verlies, kaum volljährig geworden, dieses ländliche Idyll, in das sie nie so recht zu passen…

Ursprünglichen Post anzeigen 421 weitere Wörter

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