Über fuhriello

Tja. Seit einem halben Jahrhundert bin ich am rumfuhrwerken auf dieser schönen Welt und mache mir ein eigenes Bild von ihr. Den Rest erfahre ich aus den Medien.

Die ‚perfekt – und sehr gerne‘ Programmierung

the former ….okay.

World-Net-News

Wer kennt sie nicht, überwiegend junge, unsichere Frauen oder aber auch gestandene Männer, oftmals Fernsehköche, die voller Inbrunst -mehr oder weniger intelligent, beseelt, begeistert und indoktriniert – ‚perefekt‘ oder ’sehr gerne‘ künstlich, verbal in die Welt drücken.

Es begann vor ein paar Tagen, als glücklicherweise immer mehr Leute feststellten, dass sich eine seltsame kommunikative Seuche wie ein Virus über das Land ausbreitet. Jede noch so billige TV-Sendung, Kochsendung, Burgerbraterei, Kuppelshow, Shopping Queen, Bedienung, et cetera scheinen infiziert. Das ‚perfekte Dinner‘ scheint als Brutstätte in Frage zu kommen. Egal wo man aufmerksam zuhört oder hinhört, überall scheinen aufs übelste gecoachte Menschen nur noch mit den Worten ‚perfekt‘ oder ’sehr gerne‘ reagieren zu können. Andere Beschreibungen zu einer Situation bzw. Sache oder Miteinander scheinen nicht mehr möglich. Das verbale Farbspektrum scheint von Darth Vader artigen, seelenlosen Zombies in Verkauf und Dienstleistung nicht mehr anwendbar. Worte wie ‚wundervoll‘, ’sehr schön‘, ‚toll‘, ’sehr lecker‘…

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Unberatene Recherchen

Perspektive³

Die ZEIT hat jüngst den Zerfall der „Bewegung Dritte Generation Ostdeutschland“ diagnostiziert. In dem Artikel von Martin Machowecz lesen wir Erstaunliches: von „ratlosen Revoluzzern“ und einer „sterbenden Revolution im Kleinen“ – einer Revolution, die bisher lediglich von den Medien (etwa in der ZEIT) gefordert wurde. Sie hat mit dem Selbstverständnis vieler, die sich bislang für das Thema „Dritte Generation Ost“ interessiert und engagiert haben, kaum etwas zu tun hat.

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Wie ‚rechts‘ ist die Branche der Werbung?

World-Net-News

Werbung kann manipulieren, muß es jedoch nicht. Allerdings sind spannende Fragen zum Thema ‚rechts‘ und Werbung im Raum, die hinterfragt und aufgeklärt werden sollten. Gerade in Bezug auf die Themen Manipulation, ‚Lügenpresse‘ und Fake News scheint dies ein wichtiger Punkt.

Keiner wusste besser über die Kunst der Bedürfnisweckung und Suggestion aka. Manipulation der Massen bescheid, als der sogenannte Vater der Public Relation > Edward Bernays, der Übervater einer Branche, die wohl nichts anderes macht, als eben Werbung bzw. > Propaganda (so auch der Name seines bekannten Buches) für Konzerne und deren Produkte. Was das Ganze mit > George Orwell oder Nazis zu tun hat, das muß man sich schon selbst erlesen, da es hierzu nur wenig transparentes Material gibt das mögliche, verräterische Zusammenhänge deutlich aufzeigt.

Werbung als Werkzeug der dunklen Seite?

Geht es nach manchen Public Relation (PR) gesteuerten Kampagnen, so darf man wohl getrost mit ‚ja‘ antworten. Es…

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Infographic: Nation Plays Trump Card (Chris Soprych)

Michael Sandberg's Data Visualization Blog

Readers:

I am sharing something Charles Apple  posted on Facebook today. The work was done in advance of the election and multiple options were prepared. The infographic was created by Mr. Apple’s old friend, Chris Soprych. The story related to this was written by John Webster in today’s The Spokesman-Review.

Best regards,

Michael

nation-plays-trump-card-infographic

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[DE] Privacy by Design als Paradigma: IBM Connections, das wirklich Personal Social Dashboard

Digital Naiv

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Datenschutz und Data Privacy ist gerade im Zeitalter exponentiell größer werdender Datenmengen einhergehend mit immer leistungsfähigeren Analysemöglichkeiten dringend notwendig und sinnvoll. Online hinterlassen wir offensichtlich mehr und mehr Spuren, die für die verschiedensten Zwecke genutzt werden. Das bekannteste Beispiel sind sicher die Kaufempfehlungen auf Verkaufsplattformen wie beispielsweise Amazon. Soziale Netzwerke wie Facebook sind ein anderes Beispiel, wo Anwender Daten und Informationen über sich preisgeben und auch dies ist oft kritisch zu sehen.

Warum Enterprise Social Networks?

Auch in Unternehmen werden mehr und mehr sogenannte Enterprise Social Networks eingesetzt, um die Zusammenarbeit im Unternehmen zu fördern und Informationen transparenter zugreifbar zu machen. Diese Lösungen sind mit ihren Sicherheitsmechanismen und ihrer gesamten Funktionalität wie beispielsweise Communities, Wikis, Blogs u.v.a. auf den Einsatz im Unternehmen zugeschnitten. Das laut IDC seit mehreren Jahren führende Enterprise Social Network ist IBM Connections, das gerade im deutschsprachigen Raum in vielen großen…

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Beobachte die soziale Informationssituation @PostelGert @Helles_Sachsen #twitter

Differentia

zurück / Fortsetzung: Wer sich grundlos für jeden ansprechbar macht – und mit der Nutzung von Twitter tut man das – kann damit rechnen, weil alle anderen das auch tun, von anderen grundlos angesprochen zu werden. Funktionieren kann das deshalb, weil die Anmeldung einer Adresse nirgendwo beantragt oder genehmigt wird. Auch wird keine Identität geprüft.

Das wiederum bedeutet, dass die Selbstbeschreibung einer jeden Adresse fragwürdig ist, weil kein fremdreferenzierbares Authentifizierungsverfahren durchlaufen wird. Einfach formuliert heißt das: niemand weiß genau, wer die Leute sind, was sie wollen, was die bewegt, was sie interessiert oder wovon sie gar nichts wissen wollen. Es gilt: Die allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Art von Kommunikation sind größtenteils unbekannt. Alle Adressen und keine ihrer Selbstbeschreibungen, wie sie aus den Profilangaben hervorgehen, sind selbstverständlich glaubwürdig. Das gilt für jede Adresse, auch für deine, meine und für die aller anderen. Wir haben es nicht in jedem Fall, aber in erster…

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